Tauchplätze Koh Lanta

Die Insel Koh Lanta bietet sich als ideales Sprungbrett zum Anlaufen der Tauchplätze der Südlichen Andamanen See an, die von anderen Orten nur per Tauchsafari angelaufen werden können.

Tauchspots Koh Lanta
Tauchspots Koh Lanta

Tagestouren zu den schönsten Tauchplätzen rund um Ko Lanta zählen mit zum Besten was Thailand Unterwasser zu bieten hat. Auch die Schnorchler kommen auf ihre Kosten, denn Ko Haa, Ko Bida, Ko Maa oder Ko Phi Phi sind herrliche Schnorchelreviere mit einer bunten, intakten Unterwasserwelt.

 

Hin Daeng-Perle des Süden
Hin Daeng-Perle des Süden

Hin Daeng ist überwuchert mit Weichkorallen und bietet mit Tiefen die weit über das normale Sporttauchen hinaus gehen, einen unbeschreiblichen Fischreichtum. Ein Tauchgebiet dass jedem Taucher mit Sicherheit im Gedächtnis bleibt.

Hin Muang
Hin Muang

Hin Muang, der “purpurne Felsen”
Gleich neben Hin Daeng gelegen steht er seinem Nachbarn in nichts nach. Überwuchert mit unzähligen Weichkorallen und Anemonen, bietet dieser lange, felsige Korallenbergrücken ein Taucherlebnis vom Feinsten. Beide Plätze sind ausgezeichnete Spots für Großfischbegegnungen wie Graue Riffhaie, Mantas als auch Walhaie.

Hin Muang
Hin Muang

Im Westen werden klingende Namen wie Koh Phi Phi mit der durch den Film „The Beach“ weltbekannt gewordenen Maya Bay, als auch Shark Point Riff, Anemonen Riff und das Wrack der King Cruiser angelaufen. Selbstverständlich werden auf Kundenwunsch auch Nachttauchen, sowie 2 Tages-Touren durchgeführt.

King Cruiser
King Cruiser

King Cruiser Wreck

Diese 85 Meter lange und 25 Meter breite Katamaran Personenfähre sank 1997 unweit des Shark Point und ist eine Hauptattraktion für die Taucher rund um Phuket und Koh Lanta. Sie steht in 31 m aufrecht auf dem Sandboden und ihre vielen Aufbauten lassen sich gut erkennen. In den letzten fünf Jahren hat sich eine große Vielfalt an Fischen eingefunden, wie Barakudas, Feuerfische, Kugel- und Igelfische, sowie große Schulen an Füsilieren und Makrelen. Man kann an diesem Wrack auch sehr schön das Korallenwachstum verfolgen.

Text mit freundlicher Genehmigung von Marco Wagner (Atlantis)

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